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Der Taxus x Media Hillii, Eibe Hillii oder Becher - Eibe Hillii genannt, ist eine kompakte, einheimische Konifere, die vor allem aufgrund ihres langsamen Wuchses bekannt ist, Wer auf der Suche nach einer immergrünen Heckenpflanze ist, die nie ihre Blätter verliert und ganzjährig dicht bleibt, ist so mit dem Taxis Hillii sehr gut beraten. Er eignet sich so für niedrige bis mittelhohe Hecken von einer Höhe bis zu zwei Metern. Praktisch einsetzbar ist der Taxus Media Hillii so als Grundstücksabgrenzung,,im Vorgarten, aber auch als Sichtschutz, um die Privatsphäre zu schützen.
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Der Taxus Hillii hat hat einen säulenförmigen, hochwachsenden Wuchs. Darum ist diese Taxus Sorte nicht nur als dekorative Heckenpflanze gut geeignet, sondern man kann ihn auch sehr gut als einzelnen Baum pflanzen. Im Vergleich mit dem Taxus Baccata ist der Taxus Media Hillii kompakter und wächst weniger breit. So eignet sich dieser für das Anpflanzen von schmalen Hecken bis zu zwei Metern. Der Taxus Hillii ist so auch für kleine Gärten oder Vorgärten sehr gut geeignet. Wer den Taxus Hillii höher als zwei Meter wachsen lassen möchte, kann das auch tun. Allerdings fächert diese dann aus. Wer eine sehr hohe Hecke möchte, kann sich so besser im Vornherein für eine hoch wachsende Pflanze entscheiden, wie z.B. die Thuja oder die Leylandii Zypresse. Der Taxus Hillii ähnelt dem Taxus Hicksii, was den Wuchs und die Wuchsgeschwindigkeit betrifft. Die Hillie ist nämlich die männlich Form des Hicksiis. Darum erscheinen an der Hicksii im Herbst Beeren, an dem Taxus Hillii aber nicht.
Die Eibe Hillii ist sehr winterhart und kann sehr gut niedrigen Wintertemperaturen standhalten. Sie ist außerdem robust und anspruchslos was den Standort betrifft. Ob Sonne oder Schatten, die Eibe wächst genauso auf trockenen oder feuchten Böden. Ist es allerdings längerfristig sehr trocken, sollte man seine Eibe Hillii gießen. Ist der Boden zu nass, verträgt das der Taxus Hillii auch nicht so gut, und die Wurzeln können faulen und der Baum sterben.
Aufgrund der langsamen Wuchsgeschwindigkeit muss man den Taxus Hillii nicht oft zurückschneiden. Er wächst ungefähr 20 cm im Jahr. Einmal jährlich sollte man den Taxus aber schneiden, vor allem um ihn in Form zu halten. Der Taxus ist außerdem die einzige Konifere, die man sogar bis auf das alte Holz zurückschneiden kann. Alle anderen Koniferensorten treiben in diesem Fall nicht mehr aus. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass alle Teile der Eibe giftig sind. Deswegen sollte man den Schnittabfall nicht liegenlassen. Sie können sich informieren, ob es bei ihnen in der Gegend Sammelaktionen gibt, die den Taxus für medizinische Zwecke verwenden.
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